Forschung2Go

Forschungsergebnisse des Lehrstuhls kompakt für Schule, Unterricht und Lehrkräftebildung.

Sprachsensibler Unterricht braucht Praxis!

Wie lernen angehende Biologielehrkräfte, Unterricht sprachsensibel zu gestalten? Diese Studie zeigt, dass didaktisch begleitetes Unterrichten die Entwicklung entsprechender Kompetenzen besonders fördert. Lehramtsstudierende, die Unterricht planen, selbst durchführen und anschließend reflektieren, berücksichtigen fachliche Inhalte und Sprache deutlich besser. Sie lernen, Fach- und Bildungssprache gezielt einzusetzen und Lernende beim Verstehen biologischer Inhalte zu unterstützen. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung praxisnaher, didaktisch begleiteter Lerngelegenheiten in der Lehrkräftebildung.

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Personalisierung ist das neue Buzzword. Aber was bedeutet sie eigentlich für digitales Lernen?

Unser Beitrag geht über das übliche "KI macht's schon" hinaus. Wir zeigen, wie Lerntheorien, Daten und moderne Technologien zusammenwirken können, damit digitale Simulationen genau die Unterstützung bieten, die Lernende gerade benötigen.

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Das Narrativ im Biologieunterricht herausarbeiten!

Wie gelingt es, Unterricht so zu gestalten, dass Inhalte für Schüler*innen einen roten Faden bekommen und Zusammenhänge verständlich werden? In unserem Artikel stellen wir die Methode der Storyline vor, einen Ansatz, der Unterricht strukturieren und sowohl erfahrenen als auch angehenden Lehrkräften die Planung erleichtern kann.

Behling, F., Aufleger, M., Neuhaus, B. J. (2026): Storyline. Von der Kernidee einer Biologieunterrichtsstunde zum fertigen Artikulationsschema. In: MNU-Journal 79 (01), S. 13–19.

Lehrkräfte werden nicht nur am Schreibtisch gemacht!

Unsere Studie zeigt, dass der vollständige Plan–Teach–Reflect-Zyklus die Unterrichtsplanung angehender Biologielehrkräfte deutlich verbessert

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Wie viel Biologie steckt eigentlich schon im Kindergarten?

In unserem Beitrag stellen wir ein Instrument vor, mit dem sich das biologische Verständnis von Vorschulkindern altersgerecht erfassen lässt. Dabei zeigt sich: Kinder können nicht nur Zusammenhänge zwischen Strukturen und ihren Funktionen erkennen – viele können sie sogar erklären.

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